Vatertöchter - im Beruf meist erfolgreich, oft jedoch emotional einsam.

 

Egal auf welchem Gebiet

 

ob  Beruf, Sport, Hobby usw. - letztlich geht es immer um Leistung und damit um den Wunsch nach Anerkennung, Würdigung, Selbstbestätigung und darum die eigene Freiheit zu bewahren.

Als Vatertochter ziehen wir immer wieder Partner an die nicht zur Verfügung stehen. Männer die z.B. Workaholics, ständig auf Reisen - krank oder süchtig sind.Diese Männer übernehmen meist ungern Verantwortung in der Beziehung.

Aus systemischer Sicht

 

gründet die Ursache darin, dass bedingt durch die letzten beiden Weltkriege die Männer oft lange fort waren und die Frauen auf sich allein gestellt waren. Wenn die Männer überhaupt zurückkamen waren sie meist traumatisiert und/oder körperlich behindert. Dadurch standen sie wieder nicht zur Verfügung und die Frauen verloren mit der Zeit den Respekt vor ihnen.

Weil sie sich auf ihre Männer nicht verlassen konnten erledigten sie alle Arbeiten selber.

Diese Verhaltensweise hat sich häufig auf nachfolgende

Generationen „weitervererbt“. Häufig fehlt bei den "Vatertöchtern" auch der Respekt gegenüber der Mutter.

Nach Bearbeitung

 

des Themas haben die allermeisten meiner Klientinnen die Erfahrung gemacht, dass sie sich stärker mit ihren eigenen Wurzeln verbunden fühlen, um dadurch mehr innere Ruhe und Stabilität zu spüren.

Sie konnten besser zu sich und ihrem so sein stehen, und der Kontakt zu ihren eigenen Männern, und Männern im allgemeinen war entspannter.

Das Verhältnis zu den eigenen Eltern wurde inniger und liebevoller, auch wenn diese schon verstorben waren.

 

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Ute Burdulis, Am Kapellenberg 19, 86932 Pürgen Tel. 08196/1418